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Dienstag - 18. September 2018

Auszeichnungen für innovative Geschäftsideen zu neuen Materialien

Covestro fördert Gründertum in der Chemie

Partner von University Innovation Challenge und Chem Start-up Award / Fokus auf Open Innovation mit Universitäten und Start-ups
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Die Gründer von Bipolymer Systeme, Artur Steffen (li.) und Martin Huber (M.), gewinnen den Future Materials Award der University Innovation Challenge, überreicht durch Dr. Markus Steilemann, CEO von Covestro.

Studentische Start-ups in der Chemie stehen für Innovationskraft und Unternehmergeist, verdienen jedoch mehr Aufmerksamkeit. Covestro will hier mit neuen Auszeichungen für junge Gründerteams und universitäre Spin-offs Impulse setzen: Die besten Ideen sollen gezielt gefördert und mit der etablierten Wirtschaft verknüpft werden. Dazu hat der Werkstoffhersteller sowohl im Rahmen der University Innovation Challenge in Frankfurt am Main als auch beim neuen Chem Start-up Award in Köln Gründer mit Ideen zu innovativen, nachhaltigen Materialien ausgezeichnet.

„Bahnbrechende Ideen für nachhaltigere Lösungen in der Chemieindustrie entstehen vor allem dann, wenn wir jungen Gründern zuhören und mit ihnen zusammenarbeiten. Mit den neuen Auszeichnungen wollen wir den vielversprechendsten Ideen schneller die richtigen Türen öffnen “, sagte Dr. Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender Covestro. „Neugier, Mut und Vielfalt bestimmen unsere Unternehmenswerte. Wir wollen die Grenzen des Machbaren verschieben – und besonders gerne auch gemeinsam mit Start-ups.“

Start-up für Future Materials ausgezeichnet

Den Preis in der Kategorie Future Materials überreichte Steilemann im Rahmen der University Innovation Challenge in Frankfurt am Main an das Start-up Bipolymer Systems. Das Düsseldorfer Jungunternehmen hat ein nachhaltiges Verbund-Material entwickelt, das Wärme in Strom wandelt und die Energieerzeugung der Zukunft mitgestalten könnte. Die University Innovation Challenge wurde von der Frankfurter Goethe-Universität und der Wirtschaftszeitung Handelsblatt ins Leben gerufen, um die Ergebnisse universitärer Forschung in Deutschland schneller mit der Wirtschaft in Kontakt zu bringen. Bewerben konnten sich Gründer von allen deutschsprachigen Universitäten.

Der von Covestro gestiftete Sonderpreis „Challenge & Win“ für Future Materials ging ebenfalls an das Start-up Bipolymer Systems im Rahmen des neuen Chem Start-up Award. Der erste deutsche Gründerpreis speziell für Geschäftsideen in der Chemieindustrie wurde von dem regionalen Branchennetzwerk ChemCologne gemeinsam mit zahlreichen Partnern auf der europäischen Gründerkonferenz StartupCon in Köln aus der Taufe gehoben.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.