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Donnerstag - 17. Mai 2018

Hauptstadt-Repräsentanz von Covestro eröffnet

Schulze: Nachhaltige Innovationen in Chemie nötig

Umweltministerin sieht Trend zu nachhaltigen Geschäftsmodellen /Covestro-Vorstand Steilemann wirbt für besseres Innovationsklima
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Eröffneten die Hauptstadtvertretung von Covestro: Bundesumweltministerin Svenja Schulze zusammen mit (v.l.) Staatssekretär Thomas Rachel, den Covestro-Vorständen Klaus Schäfer und Markus Steilemann sowie Büro-Leiter Frank Holtrup.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat die Notwendigkeit von nachhaltigen Innovationen in der Chemieindustrie hervorgehoben. Kunden, Partner und Investoren achteten mehr denn je auf nachhaltige Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten, sagte die SPD-Politikerin in Berlin bei der Eröffnung der neuen Hauptstadtvertretung des Werkstoffherstellers Covestro. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf die entsprechenden Aktivitäten des Unternehmens, das unter anderem mit dem Einsatz alternativer Rohstoffe wie Kohlendioxid neue Wege beschreitet.

Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, würdigte die innovativen Leistungen von Covestro. So habe das Unternehmen gezeigt, dass sich CO2 in großem Maßstab zur Kunststoffproduktion nutzen lasse. Dies sei der „Beginn einer Transformation zu einer nachhaltigen Chemie mit Wirkung weit über unser Land hinaus“, sagte der Forschungsstaatssekretär der Bundesregierung vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Innovative Werkstoffe für globale Herausfoderungen

Auch Covestro-Innovationsvorstand Dr. Markus Steilemann, der am 1. Juni Vorstandsvorsitzender des Leverkusener Konzerns wird, verwies auf den Nutzen innovativer chemiebasierter Materialien zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie den Klimaschutz oder die zunehmende Mobilität. Gleichzeitig rief Steilemann dazu auf, das Innovationsklima in Deutschland zu verbessern. „Wir müssen vor allem mit Blick auf den steigenden internationalen Wettbewerb mutiger sein und Scheitern auch als Chance begreifen.“

Covestro-Produktionsvorstand Dr. Klaus Schäfer mahnte mehr Planungs- und Investitionssicherheit für die Chemieindustrie an. Nur mit einer starken Produktionsbasis fänden hierzulande auf Dauer weiter Innovationen statt.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.