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Donnerstag - 27. Oktober 2016

CDU-Landesvorsitzender Armin Laschet bei Covestro

Investitionsklima und Infrastruktur im Blick

Blick auf Produktion, Produkte und Wettbewerbsfähigkeit
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Einblick in die Produktwelt von Covestro: CDU-Landesvorsitzender Armin Laschet (2.v.l.) besuchte Covestro in Leverkusen. Klaus Jaeger (v.r.), Klaus Schäfer und Rolf Roers empfingen den Gast im PUR-Showroom.

Seit Covestro vor rund einem Jahr eigenständig wurde, gab es bereits viele Premieren bei der ehemalige Kunststoff-Sparte von Bayer. Nun besuchte erstmals Armin Laschet, Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands, das Leverkusener Unternehmen. Im Gespräch mit Produktionsvorstand Dr. Klaus Schäfer und NRW-Standortleiter Dr. Klaus Jaeger ging es um die Bedeutung von Covestro in Nordrhein-Westfalen und die politischen Rahmenbedingungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Nordrhein-Westfalen.

Laschet hob die zentrale Bedeutung der Chemieindustrie für Nordrhein-Westfalen hervor: „Covestro und die chemische Industrie schaffen die Grundlage für zahlreiche Wertschöpfungsketten im Land – etwa im Bau- oder Automobilsektor. Wir müssen diese Schlüsselindustrie stärken, um unseren Wohlstand zu erhalten.“ Beim Besuch eines Entwicklungs- und Testzentrums für den Schaumstoff Polyurethan machte sich Laschet einen Eindruck, in welchen Produkten Covestro steckt: vom Dämm-Material für Kühlschränke über das Armaturenbrett im Auto bis hin zum Rotorblatt für Windräder.

In Bezug auf investitionsfreundliche Rahmenbedingungen sprach Covestros Produktionsvorstand Schäfer vor allem die Themen Energie und Infrastruktur an. Die Leverkusener A1-Autobahnbrücke stehe derzeit stellvertretend für den teilweise maroden Zustand der Verkehrswege. Hier müsse dringend Abhilfe geschaffen werden, um einen entscheidenen Standortvorteil nicht auf’s Spiel zu setzen. Mit Blick auf die energieintensive chemische Industrie sagte Schäfer: „Unsere nachhaltige chemische Industrie braucht auch hier in Deutschland globale Wettbewerbsfähigkeit. Dazu gehören unter anderem europäisch und international wettbewerbsfähige Energiepreise. Dies ist eine Grundvorraussetzung, um auch zukünftig hier in unserem Land forschen, investieren und produzieren zu können.“

Covestro beschäftigt in Nordrhein-Westfalen an den Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen rund 6.000 Mitarbeiter, allein 3.500 davon arbeiten am Konzernsitz in Leverkusen. In den vergangenen zehn Jahren hat Covestro über eine Milliarde Euro in den drei NRW-Werken investiert.


Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 12,1 Milliarden Euro im Jahr 2015 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Covestro, vormals Bayer MaterialScience, produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2015 rund 15.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).


Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, welche die Covestro AG in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Covestro-Website www.covestro.com zur Verfügung. Covestro übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.