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Montag - 25. Januar 2016

Baubeginn für neue Coextrusionsanlage

Covestro erweitert Folienproduktion in Dormagen

Investition von rund 20 Millionen Euro / 15 neue Arbeitsplätze / Vielseitige Anwendungen
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Das Team des Covestro-Geschäftsbereichs Lacke, Klebstoffe und Spezialitäten freut sich über den Baubeginn seiner neuen Produktionsanlage (v.l.n.r.): Dr. Udo Pankoke und Dr. Thorsten Dreier (Produktion & Technologie), Peter Kruppa (Business Planning, Strategy and Administration), Michael Hellemann Soerensen (Commercial Operations), Logistikexperte Rene Ahlers (2. v.r.) sowie Nina Schmarander und Patrick Barth (ganz rechts) vom Bereich Spezialfolien.

Covestro erweitert die Produktionskapazität für Polycarbonatfolien am Standort Dormagen. Rund 20 Millionen Euro investiert das Unternehmen in den Bau einer neuen Coextrusionsanlage für hochwertige, mehrschichtige Flachfolien, einschließlich der zugehörigen Infrastruktur und Logistik. Sie soll 2017 in Betrieb genommen werden. Die Produkte kommen in Sicherheitskarten, im Autoinnenraum und medizintechnischen Geräten sowie in Displays zum Einsatz. Für den Betrieb der Anlage werden 15 neue Arbeitsplätze geschaffen.

„Mit der Investition bauen wir unser Foliengeschäft deutlich aus“, sagt Daniel Meyer, Leiter des Bereichs Lacke, Klebstoffe und Spezialitäten. „Zugleich erweitern wir damit unser Angebot an maßgeschneiderten Produkten, die Mehrwert entlang der Wertschöpfungskette bieten.“

Nina Schmarander, globale Leiterin des Bereichs Spezialfolien bei Covestro, ergänzt: „Mit der neuen Anlage richten wir uns noch stärker als bisher auf Markttrends und die steigende Nachfrage nach hochwertigen Flachfolien aus. Sie ist für uns ein weiterer Entwicklungsschritt für den Mehrschichtaufbau von Folien, zum Beispiel für fälschungssichere Ausweise.“

Drei Kompetenzzentren steuern Entwicklungen in Europa
Covestro bietet ein breitgefächertes Programm an Polycarbonat- und thermoplastischen Elastomerfolien für verschiedenste Anwendungen, außerdem ein Sortiment hochwertiger Spezialfolien. Die Entwicklungen in Europa werden von drei Kompetenzzentren in Dormagen, Leverkusen und Bomlitz gesteuert. Sie sind mit modernen Anlagen für Herstellung, Verarbeitung und Prüfung ausgestattet.

In dem auf Polycarbonat-Flachfolien spezialisierten Zentrum in Dormagen sind die Produktion, ein Technikum für Folienverarbeitung, ein Showroom sowie zwei neu eingerichtete Forschungslaboratorien untergebracht. Die anderen beiden Kompetenzzentren befinden sich in Leverkusen und Bomlitz und sind auf die Folienbeschichtung sowie auf thermoplastische Elastomerfolien ausgerichtet.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 11,8 Milliarden Euro im Jahr 2014 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Covestro, vormals Bayer MaterialScience, produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende September 2015 rund 15.700 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, welche die Covestro AG und die Bayer AG in veröffentlichten Berichten beschrieben haben. Diese Berichte stehen auf der Covestro-Website www.covestro.com sowie auf der Bayer-Website www.bayer.de zur Verfügung. Covestro und Bayer übernehmen keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.